Burgruine Rattenberg

Adresse: 6240 Rattenberg, Österreich.
Telefon:533762408.
Webseite: rattenberg.at
Spezialitäten: Schloss.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kinderfreundlich.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 301 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.6/5.

Burgruine Rattenberg 6240 Rattenberg, Österreich

Heute rund um die Uhr geöffnet.

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Samstag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Adresse: 6240 Rattenberg, Österreich.

Telefon: 533762408.

Webseite: rattenberg.at.

Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kinderfreundlich.

Dieses Unternehmen hat 301 Bewertungen auf Google My Business.

Durchschnittliche Meinung: 4.6/5.

Perfekte kurze Wanderung auf die Ruine und man wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt.

Unabhängig von der Sichtung von Rosenheim nach Innsbruck ist ein kurzer Stopp in Rattenberg empfehlenswert.

Die Burgruine bietet einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt.

Die Burgruine Rattenberg ist ein beeindruckender Aussichtspunkt.

Ein besonderer Vorteil ist die kostenlose Eintrittsgebühr.

Es gibt Rollstuhlgerechten Zugang zur Burgruine.

Die Burgruine ist sehr kinderfreundlich.

Ein besonderer Vorteil ist die kostenlose Eintrittsgebühr.

Es empfiehlt sich, die Ruine von der Altstadt aus zu erreichen.

Die Burgruine ist ideal für Familien mit Kindern.

Es gibt Rollstuhlgerechte Zugänge zur Burgruine.

Die Burgruine Rattenberg befindet sich in Rattenberg, Österreich.

Die Burgruine ist leicht erreichbar, auch ohne Vignette von Rosenheim nach Innsbruck.

Es gibt einen großen Parkplatz direkt an der Altstadt.

Weitere Geschäfte in Rattenberg

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
5/5

Mal ohne Vignette von Rosenheim nach Innsbruck auf der 171 fahren und in Rattenberg einen Stopp einlegen. Großer Parkplatz direkt an der Altstadt. Schöne Lage direkt am Inn. Nette Gastro in der winzigen Fußgängerzone. Und unbedingt von der Altstadt in ca 15min zur Burgruine hochlaufen. Oben Bänke mit Inn-Sicht. Einen Aufzug gibt es auch-unterhalb eines Lokals mit Dachterrasse.

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
4/5

Aufzug funktioniert Samstag und Sonntag nicht. Ansonsten sehr schöner Aussichtspunkt. Besuch kostenlos

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
5/5

Perfekte kurze Wanderung auf die Ruine und man wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt.

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
5/5

Wunderschöne Aussicht auf den Karwendel und auf die kleinste Stadt Österreichs bis noch weiter.Man sieht von hier aus mehr wie man denkt. Nur 10 min von der Stadt hinauf. Lohnt sich sehr.dank QR Codes kann man die Geschichte der Ruine und der Burg erfahren. Kann ich sehr gut weiterempfehlen.

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
5/5

Wunderschöne Ruine und traumhafte, kleinste Stadt Österreichs. Super liebe Einwohner. War defintiv nicht zum letzten mal dort! Auf YouTube habe ich ein paar Drohnenaufnahmen zu diesem Ort: @huadrohne

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
5/5

Super Platz zum Entspannen! Die Schlossbergspiele sind empfehlenswert!

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
4/5

Auf unserer Urlaubs Tour haben wir Sie gefunden im Netz. Sie ist echt sehr schön. Ein Besuch Wert. Kostenfreier Zugang und Parkmöglichkeiten vorhanden Die Burg wurde erstmals 1254 urkundlich erwähnt, wurde aber vermutlich schon um 1000 von einem Rato aus dem Geschlecht der Rapotonen, die damals als Vasallen des Bischofs von Regensburg die Herrschaft im Unterinntal innehatten, erbaut. Sie war eine wichtige Grenzfestung des Herzogtums Bayern gegen Tirol und Sitz des Landgerichts Rattenberg, das vom Ziller bis Kundl reichte. Am Fuß der Burg entwickelte sich eine Siedlung, die 1254 das Marktrecht und 1393 das Stadtrecht erhielt, was zur Befestigung des Ortes verpflichtete. Dafür wurde eine Stadtmauer errichtet, in welche die Burg miteinbezogen wurde. Bereits im 13. und 14. Jahrhundert war die Burg zeitweise tirolischer Pfandbesitz, 1504 fiel Rattenberg endgültig an Tirol. Kaiser Maximilian I. ließ die Burg durch seinen Baumeister Michael Zeller zu einer mächtigen Festung ausbauen. Sie erhielt starke Rondelle und Toranlagen im Westen und Osten. Am Hang über der Burg wurde das „Obere Schloss“ mit vier Türmen und großer Geschützbastion errichtet. Gedenktafel für Wilhelm Biener am Bergfried Als Gerichtssitz diente die Burg auch als Gefängnis und Hinrichtungsstätte. In den Jahren 1528 bis 1540 wurden hier 71 Täufer hingerichtet,[1] unter ihnen im Jahr 1528 Leonhard Schiemer, eine der führenden Persönlichkeiten der Täuferbewegung. 1651 starb Kanzler Wilhelm Biener auf dem Schafott. Von der mittelalterlichen Burg sind die unteren Geschoße des östlich vorgelagerten Bergfrieds erhalten. Der mächtige quadratische Turm mit romanischem Mauerwerk weist auf der Ostseite einen Lichtschlitz und auf der Westseite einen vermauerten rundbogigen Hocheinstieg auf, die restlichen Öffnungen sind spätmittelalterliche Fensterausbrüche des 15./16. Jahrhunderts. Die oberen Geschoße des Turms mit tuffgerahmten Fenstern und Lichtschlitzen wurde im 15. Jahrhundert neu aufgesetzt. Vom Palas und Wirtschaftsgebäude sind nur noch Mauerreste erhalten. Aus dem 16. Jahrhundert stammen die Rondelle und Toranlagen. Das Obere Schloss besteht aus einem starken Mittelrondell mit Schießkammern und Kragsteinkranz. Auf der Ost- und der Westseite befinden sich je zwei kleinere Flankentürme, die durch Mauern untereinander verbunden sind. Die spätgotischen Fenster und Torgewände sind aus Hagauer Marmor. Die Anlage ist von einem tiefen, aus dem Felsen ausgesprengten Halsgraben umgeben, der sich in der Senke vor dem Bergfried wiederholt. Der Zugang erfolgt über eine steile aus dem Felsen gehauene Treppe. Die Burgruine mit den Resten der Stadtbefestigung steht unter Denkmalschutz.

Burgruine Rattenberg - Rattenberg
5/5

Schöne alte Festung. Auch der Weg zur oberen Burg lohnt sich. Sehenswert ist auch die malerische Innenstadt.

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